Marcel, Senior Projektmanager

Marcel ist im August 2018 als Praktikant bei uns gestartet. Aktuell betreut er vier Gewerbeparks und arbeitet am BEOS-Standort Köln.

Ich lebe und liebe meinen Beruf.

Die Arbeit bei BEOS bereichert mich ungemein. Kein Tag ist wie der andere und so bleibt der Alltag immer spannend und abwechslungsreich. Und auch wenn die Arbeitsbelastung gelegentlich mal recht hoch ist in der Immobilien Branche, so habe ich durch das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Flexibilität im Arbeitsalltag immer die Möglichkeit, für den entsprechenden Ausgleich zu sorgen.

 

Wie arbeitet es sich bei BEOS?

Schon als Praktikant habe ich gemerkt: Bei BEOS ist kein Tag wie der andere. Noch heute baue ich eine Lagerhalle in eine Kletterhalle um, morgen konzeptioniere ich ein Büro in einer Lagerhalle und übermorgen geht es rein um das Thema Spedition. Und das prägt mich besonders: Das positive Ungewisse. Denn das macht BEOS als Unternehmen aus und das ist der Reiz, immer weiterzumachen. 

 

Bei BEOS können wir unsere eigenen Projekte verfolgen: Als Reaktion auf den Bedarf unserer Mieter und der Umwelt, energieeffizienter zu werden, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, ein eigenes Kompetenzfeld zu gründen. In diesem sogenannten „Baukasten“ befasse ich mich mit dem Thema LED-Beleuchtung unserer Unternehmensimmobilien. 

 

Häufig fragen mich Freunde und Kollegen aus dem Studium, wie der Alltag bei BEOS so ist – bei uns, den Generalisten. Und die Antwort ist ganz einfach: spannend. Und das kann ich auch gut weitergeben! Denn im Kern dreht es sich alles um die Immobile, aber das ganze Drumherum formt die Immobilie – und das sind wir! 

 

Natürlich gibt es auch mal „stumpfe“ Bürotage, an denen ich viel Zeit vor Exceltabellen am Laptop verbringe. Dann gibt es wiederum viele Tage, an denen wir vor Ort zu unseren Unternehmensimmobilien reisen, mit unseren Mietern in den Austausch gehen, Pläne und Strategien entwickeln – und letztlich den Erfolg anhand der Zahlen am Laptop verfolgen. Und das ist das Spannendste: Der Weg vom Geschehen vor Ort „in den Laptop hinein“.